Salzburger Bücherverbrennung

BücherverbrennungDie aufwendig erstellten Materialien sollen einen Eindruck davon vermitteln, dass die Bücherverbrennung in Salzburg 1938 kein isoliertes, die Öffentlichkeit besonders in Erregung versetzendes Ereignis war, sondern für einen großen Teil der Bevölkerung in den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Kontext passte.

Das Material ist in zwei Teile gegliedert:

  1. Basismaterial
  2. Materialien zur Vertiefung
  • Die Salzburger Bücherverbrennung ist eng mit den deutschen Bücherverbrennungen
    verknüpft; daher beziehen sich die Materialen zu einem großen Teil auf das Deutsche
    Reich; zudem sind die Quellen zur Salzburger Bücherverbrennung spärlich, weil das
    Ereignis erst sehr spät erforscht wurde.
  • Die Textproben im zweiten Teil bieten nur ein paar wenige Beispiele von kritischer Literatur.
    Von den AutorInnen, die in den „Schwarzen Listen“ standen und die heute noch zu
    den bekannteren gehören, finden sich viele weitere Texte ohne Schwierigkeit; ebenso
    können biographische Hinweise zu diesen AutorInnen leicht selbst gefunden werden,
    daher sind sie hier weggelassen.
  • Die Hinweise auf die Rezeption von Waggerl vor und nach 1945 und auf
    einzelne kulturelle Ereignisse der jüngeren Vergangenheit in Salzburg sollen ins
    Bewusstsein bringen, dass es notwendig ist, sich aktiv und aufmerksam mit der eigenen
    kulturellen Tradition und der kulturellen Gegenwart zu befassen.

PDF bitte anfordern unter office@friedensbuero.at

Materialien zusammengestellt von Christine Czuma und Maria Ecker

Land SalzburgStadt Salzburg Kultur
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