Stimmen aus dem Friedensbüro

In der Rubrik „Stimmen aus dem Friedensbüro“ finden Meinungen von Personen aus dem engeren Umfeld des Friedensbüros zu verschiedenen gesellschaftspolitischen Ereignissen und Situationen einen Platz.

Die Formen können dabei so vielfältig (Stellungnahmen, LeserInnenbriefe, kurze Statements,…) sein,  wie die Meinungen intern selbst. Denn auch wo eine grundsätzliche Übereinstimmung der politischen Haltung besteht, ist das Spektrum der Ansichten zu spezifischen Themen und Problemstellungen durchaus breit und nicht einheitlich.

Die Veröffentlichungen verdeutlichen demnach nicht nur, dass es nicht immer – oder besser meistens – keine einfachen Lösungen und Schwarz/Weiß-Deutungen gibt, sondern auch, dass das Friedensbüro nicht immer zu einer einheitlich getragenen Meinung finden kann und unbedingt möchte, sondern gerne auch gerade die Wichtigkeit des Aspekts des Zweifelns und Hinterfragens bei der Meinungsbildung in schwierigen Fragestellungen betont.

Die themengereihten Beiträge sollen also auch zur Diskussion und zum Hinterfragen einladen.

Kriegserfahrungen

Kommentar von Hans Peter Graß, Geschäftsführer (11.01. 2016)

Islamischer Staat

Interview mit Thomas Schmidinger, Politologe Uni Wien 29.11. 2014)

Syrien

Kommentar von Kathrin Quatember, hauptamtliche Mitarbeiterin (16.09. 2013)

Kommentar von Hans Peter Graß, Geschäftsleitung (13.09. 2013)

Kommentar von Hans Holzinger, Beiratsmitglied (13.09. 2013)

Ukraine

Kommentar von Natascha Sturm, die mit diesem Brief an uns herangetreten ist (also in diesem Fall eine Stimme AN das Friedensbüro, 22.03. 2014)

Hetze gegen BettlerInnen in Salzburg

Kommentar „Niederghaut kheans“ und „Wir sind das Volk?“ von Kathrin Quatember, hauptamtliche Mitarbeiterin
(30.04. 2014)

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