WIDERständig

Donnerstag, 7. Februar, 19.30 Uhr, Shakespeare Salzburg

Dagegen sein. Für etwas eintreten. Sich widersetzen. Menschen im Protest beziehen eine Position, nehmen Standpunkte ein und machen sich sichtbar, um Gehör zu erlangen.

Was ermutigt uns dazu, die Komfortzone zu verlassen? Was gibt uns unser Engagement? Und welche Bedeutung kommt dem Dialog im widerständigen Handeln zu?
Die Gäste der biografischen Gesprächsreihe WIDERständig 2019 sind Aktivist*innen aus Vereinen, Politik und Zivilgesellschaft, die sich zu unterschiedlichen Themen gewaltfrei engagieren. Im Gespräch gehen wir auf die Suche nach ihren persönlichen Wurzeln des Widerstandes, Vorbildern, dem täglichen Antrieb, aber auch den Umgang mit Hürden und Gegner*innen sowie inneren Zweifeln und Grenzen.
Das Setting: 90 Minuten. Eine Person. Wechselnde Orte

Sabine Beck über sich:
„Geboren 1970 in einer niederbayerischen Kleinstadt, aufgewachsen zwischen Hopfenstangen und Kirchtürmen. In dieser Umgebung wuchs ich als einziges Kind meiner Eltern auf, durch deren zivilgesellschaftliches Engagement ich schon in frühen Jahren politisiert wurde.
Dass Zivilgesellschaft durchaus eine große Macht sein kann, erlebte ich mit meinem Vater spätestens bei den Protesten in Wackersdorf.
Teil der Zivilgesellschaft zu sein bedeutet für mich heute mehr, als an Protestaktionen teilzunehmen.

Als Beraterin und Konzeptionistin für Greenpeace erlebe ich das große Glück, innerhalb einer globalen Organisation meine Expertise einbringen zu können und auf diese Weise auf einer weiteren Ebene für meine Überzeugungen eintreten zu können.“


Anmeldung erforderlich unter summerer@friedensbuero.at oder +43 (0) 662/ 87 39 31

In Kooperation mit FS1

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