Kulturen in Konflikt

Inter- und Transkulturelle Kompetenz fördern

Kulturelle Unterschiede werden immer häufiger für Krisen, Konflikte und Kriege verantwortlich gemacht. Die dazugehörigen Erklärungen weisen stets darauf hin, dass kulturelle Differenzen die Hauptursache für Auseinandersetzungen sind. Dies schürt weltweit das Misstrauen gegenüber allem Fremden, produziert Angst, Wut oder Ohnmacht.

Um einerseits Kulturen als Chance und nicht als Risiko zu begreifen und andererseits diesem Ohnmachtsgefühl entgegenzuwirken, werden wir in diesem Seminar klären, wo genau diese kulturellen Unterschiede liegen können.
Dadurch soll die Substanz kultureller Konfliktpotentiale sichtbar gemacht werden, damit kulturelle Differenzen nicht mehr als gegeben und unveränderbar gelten.

Was dies für die Praxis bedeutet, wird anhand von praktischen Beispielen sichtbar, die aufzeigen, wie mit interkulturellen Missverständnissen umgegangen werden kann, wie längere Auslandsaufenthalte die eigene Kultur verändern oder was getan werden kann, damit Menschen konstruktiv und möglichst friedvoll mit unterschiedlichen kulturbedingten Wertvorstellungen zusammenarbeiten und -leben können.

Dabei spielt die inter- bzw. transkulturelle Kompetenz eine Schlüsselrolle. Woran man die Differenz von Inter- und Transkulturkonzepten festmachen kann und inwieweit man diese Konzepte in der Praxis umsetzen kann, werden wir gemeinsam erarbeiten.

Die Detailplanung und Schwerpunktsetzung richtet sich nach der Zielgruppe und erfolgt nach Absprache.

Zielgruppe: Personen, die sich für Kulturunterschiede oder/und inter/-transkulturelles Konfliktmanagement interessieren
Referentin: Daniela Molzbichler
Dauer: 1 – 2 Tage (je nach inhaltlicher Absprache)
Ort: nach Vereinbarung
Kosten: nach Vereinbarung

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