Workshops und Seminare zur Friedenspädagogik
Die Workshops werden von erfahrenen ReferentInnen geleitet.
Unsere inhaltlichen Schwerpunkte sind:
- Konfliktintervention, Mediation, Gewaltprävention, Soziale Kompetenzen
- Vorurteile, Feindbilder, Rassismus
- Krieg und Frieden
Unsere Angebote umfassen:
- Prävention
- Intervention
- Bildungsarbeit
Zielgruppen:
- Schulklassen
- Kinder- und Jugendgruppen
- Aus- und Fortbildung
- Organisationen und Betriebe
Ablauf: Jeder Workshop beginnt mit einer gemeinsamen Auftragsklärung und Zieldefinition, im Sinne der Nachhaltigkeit bieten wir eine Abschlussreflexion mit den AuftraggeberInnen an.
Kosten:
Für Schulen und außerschulische Jugendarbeit: 51 Euro pro Unterrichtseinheit und ReferentIn.
Für Erwachsenenbildung: Auf Anfrage
Mediation, Gewaltprävention und De-Eskalation
Konfliktintervention
Konflikte beinhalten meist Chancen und Gefahren. Um in einem Konflikt neue Perspektiven entwickeln zu können, braucht es die Analyse und Reflexion dieses Konflikts und der damit verbundenen Gefühle.
Mediation
Mediation ist eine Methode, bei der eine allparteiliche, neutrale Person zwischen Konfliktparteien vermittelt und diese bei der Entwicklung konstruktiver Lösungsansätze und Vereinbarungen unterstützt.
Deeskalation
Die Kenntnis der Geschichte eines Konflikts ist wichtig für dessen langfristige Bearbeitung.
Interkulturelle Kommunikation und Identität
Es um die Erfahrung von Unterschiedlichkeit und Gemeinsamkeit, von individueller Besonderheit und kultureller Prägung. Ziel ist es, Identität und Kultur als wichtige, alltägliche Elemente zu erfahren.
Gewaltfreie Kommunikation
Gewaltfreie Kommunikation ist sehr praxisorientiert und besteht aus einem leicht zugänglichen Set an Regeln und Überlegungen, welches Orientierungskraft und Konzentration auf zentrale Punkte bietet, ohne jedoch in ein statisches Schema zu münden.
Politische Bildung
WhyWar? - Das Phänomen Krieg
Ausgehend von aktuellen Kriegsszenarien- und schauplätzen konzentriert sich dieser Workshop auf Möglichkeiten internationaler Einmischung, Beispiele gewaltfreien Widerstands und die Suche nach politischen und persönlichen Handlungsspielräumen.
Tote Bilder zum Leben erwecken
Pädagogische Auseinandersetzung mit Bildern von Krieg und Terrorismus: Bilder – noch mehr bewegte Bilder – prägen unsere Eindrücke über Ereignisse weit mehr als Texte.
Gewalt in Medien – Gewalt im Alltag
Gewaltdarstellungen in Medien werden häufig als Erklärung für reale Gewalttaten herangezogen. Die Wirkungen von medial inszenierter Gewalt sind jedoch nach wie vor umstritten.
Militär - Zivildienst - Friedensdienst
In diesem Workshop werden Grundinformationen zu Militär, Zivildienst, Wehrdienstverweigerung und den Möglichkeiten von Friedens- und Gedenkdiensten im Ausland geboten.
Waffen weg
Sicherheitsbedürfnisse und privater Waffenbesitz: Das Recht, privat Waffen besitzen zu dürfen, ist umstritten. Vor allem nach Gewalteskalationen, sog. „Amokläufen“, wird von vielen die Einschränkung oder ein Verbot von Waffen in Haushalten gefordert.
Geschlecht bewusst gemacht
Gewalt ansprechen, Geschlechterdemokratie einüben: Burschen und Mädchen werden unterschiedliche Eigenschaften und Kompetenzen zugeschrieben.
Vorurteile - Feindbilder - Rassismus
In diesem Workshop versuchen wir eine Differenzierung der Begriffe Vorurteile, Feindbilder und Rassismus, aber auch Ressentiments, Stereotype und Freundbilder.
Paroli den Parolen
Argumentationstraining gegen Stammtischparolen: Das Argumentationstraining fördert Zivilcourage und ermutigt zu engagiertem Handeln im Alltag.
Rechtsextremismus und Gewalt
Rechtsextremismus ist ein äußerst vielschichtiges Phänomen, das ein Bündel von Anschauungen, Einstellungsmustern und politischen Strategien umfasst.
Körperarbeit und Selbstverteidigung
Miteinander oder Gegeneinander?
Spiel und Kampf in der Capoeira: Capoeira ist zunächst ein Kampfsport, indem es jedoch nicht darum geht, jemanden anderen "zu schlagen". Das Capoeira Spiel ist vielmehr ein flüssiges Miteinander.
Körperarbeit nach fernöstlichen Prinzipien
Körperliches und seelisches Wachstum fördern: Aikido ist eine japanische Kampfkunst ohne Gewalt - eine der effektivsten Kampfkünste, die sich bestens zur Selbstverteidigung eignet.
Die herzliche Aggression
Oder wie verbinde ich Kopf, Kraft und Herz? Aggression ist leider ein sehr negativ besetzter Begriff. Viele unserer persönlichen Erfahrungen bestärken uns in dieser negativen Wahrnehmung, da uns meist positive Modelle im Umgang mit Aggressionen fehlen.
Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen
Seminar für die alltägliche Praxis: Frauen und Mädchen sind im Alltag u. a. immer wieder mit Situationen konfrontiert in denen es darum geht die eigenen Grenzen wahrzunehmen und deutlich zu machen.
Selbstverteidigung anders
Bedrohungen aufrecht begegnen können: Gewalt entsteht oft durch Furcht und Angst und ist nichts, dass nur ein paar „Schwarze Schafe“ betrifft, sondern uns alle.

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