Zivile Konfliktbearbeitung in Afghanistan

Neuer Start – neue Abgründe?

Ein Gespräch mit Martina Fischer (Politikwissenschaftlerin, Brot für die Welt) und Thomas Seibert (Philosoph, Medico International); Moderation: Thomas Roithner (Friedensforscher, Internationaler Versöhnungsbund)

Die Vorträge vom 25. November 2021 zum Nachsehen

 

Inhalt:

Das Scheitern der internationalen Interventionen der letzten Jahrzehnte hat Afghanistan von einer Abhängigkeit in die nächste geführt. Das Machtvakuum scheint sich schneller zu füllen als erwartet. Die Machtübernahme der Taliban ist die eine Seite der Medaille, neue geopolitische und ökonomische Begehrlichkeiten die andere.

  • Was bedeutet diese neue komplexe Gemengenlage für zivile Konfliktbearbeitung?
  • Wie wirken diese veränderten sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen auf die Arbeit nationaler und internationaler NGOs?
  • Und was bedeutet das Scheitern in Afghanistan für die Zukunft zivilmilitärischer Zusammenarbeit auch in anderen Kriegs- und Krisenszenarien?

Auf diese und andere Fragen gingen Martina Fischer und Thomas Seibert in einem Gespräch mit Thomas Roithner ein und reflektierten dabei auch die Rolle der internationalen Gemeinschaft kritisch.

 

Die Veranstaltung war kostenfrei und ohne Anmeldung besuchbar.

Eine Veranstaltung von

                 

 

 

 

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