Anerkennung und Empowerment als Präventionsstrategien

Ansätze und Erfahrungen aus der pädagogischen Arbeit

Vortrag

Radikalisierungsprozesse haben sehr unterschiedliche Ursachen, in der Regel spielen individuelle, gesellschaftliche und politische Faktoren eine Rolle. Dabei können Erfahrungen von Marginalisierung und Rassismus eine Hinwendung zu religiösextremistischen Ideologien befördern. In der pädagogischen Arbeit ist es daher wichtig, Diskriminierungen als persönliche Erfahrungen ernst zu nehmen und anzuerkennen und zugleich konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, um Opfernarrativen entgegenzuwirken.

Termin: Freitag, 05. April 2019, ab 19.30 Uhr, St. Virgil

Referent: Götz Nordbruch, ufuq.de (Berlin)

Beitrag: 8€

Flyer zum Vortrag und anschließendem Seminar hier als Download (Flyer Extremismus)

Veranstaltungsort: St. Virgil Salzburg
Anmeldung: St. Virgil Salzburg, Michaela Luritzhofer,
Tel.: 0662/65901-514, anmeldung@virgil.at,
Anmeldung: ab sofort

Eine Veranstaltung des Friedensbüro und St. Virgil Salzburg in Kooperation mit dem Renner-Institut Salzburg und der Stadt Salzburg. Gefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung.

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