Umgang mit Mobbing

Hoch eskalierte Konflikte in einem Wechsel aus direktiver und non-direktiver Beratung bearbeiten

Herbsttermin 2021 wurde abesagt

„Mobbing“ ist ein Modewort geworden und läuft Gefahr, inflationär gebraucht zu werden. Mobbing bezeichnet aber auch eine krisenhafte Situation, aus der sich Betroffene ohne Unterstützung von außen kaum selbst befreien können. Es handelt sich um hoch eskalierte Konflikte, die allen Betroffenen, dem Ansehen und der Produktivität von Schulen, pädagogischen Einrichtungen und Unternehmen schaden. Der Lehrgang vermittelt Kompetenzen und Wissen im Umgang mit Mobbing und bietet den Teilnehmenden Raum, ihre Fähigkeiten, Erfahrungen und Beispiele aus ihrem beruflichen Alltag einzubringen.

Zielgruppe: Personen aus dem schulischen/pädagogischen und betrieblichen Kontext, die beruflich oder ehrenamtlich mit Gruppen arbeiten und mit hoch eskalierten Konflikten konfrontiert sind.

Modul 1: Begriffsklärung – Was steckt dahinter?

Inhalt: Definitionen | Dynamiken | Mandat zur Klärung | Gesprächsführungen

Modul 2: Möglichkeiten und Grenzen der Intervention

Inhalt: Interventionsmethoden

Trainer: Holger Specht, Pädagoge, anerkannter Mediator und Ausbilder für Mediation, Fachkraft für strukturelle Prävention sexueller Gewalt

Teilnahmegebühr: 510,00€ (Seminarteilnahme inkl. Kaffeejause)
Ermäßigung: 5% für Mitglieder des Friedensbüros, Studierende, Wehr- und Zivildiener

AUFGRUND DER AKTUELLEN SITUATION SIND KURZFRISTIGE STORNIERUNGEN FÜR TEILNEHMER*INNEN KOSTENLOS MÖGLICH.

Veranstaltungsort: Analog oder digital?

Analog: akzente Seminarraum, Glockengasse 4c, 5020 Salzburg
Digital: Zoom Videoprogramm

Anmeldung & Rückfragen bei der Lehrgangsleitung:

Friedensbüro Salzburg
Mag.a (FH) Barbara Wick
Tel.: 0662/873931
wick@friedensbuero.at

 

Dieser Lehrgang ist ein Projekt des Friedensbüros Salzburg in Kooperation mit inmedio/Berlin, akzente Salzburg und mit Unterstützung von Plattform gegen die Gewalt in der Familie.

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